Extension-Entwicklung
Maßgeschneiderte Extbase-Extensions statt Plugin-Flickwerk — sauber getestet, dokumentiert und upgrade-fest.
- Extbase
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Ich baue Extensions, modernisiere Altsysteme und bringe TYPO3-Projekte sauber in Produktion — Backend, Frontend und Deployment aus einer Hand. Und wo kein CMS gebraucht wird, entsteht dasselbe in Laravel.
Alles rund um TYPO3, ein Ansprechpartner — plus Laravel und Node.js, wenn ein Framework besser passt als ein CMS, und KI-Anbindung dort, wo sie echte Arbeit abnimmt.
Maßgeschneiderte Extbase-Extensions statt Plugin-Flickwerk — sauber getestet, dokumentiert und upgrade-fest.
Von v6 auf v14 ohne Datenverlust. Ich plane den Pfad, räume technische Schulden weg und halte die Redaktion arbeitsfähig.
Fluid-Templates mit modernem Build — und dort, wo es wirklich interaktiv wird, Komponenten in Vue oder React statt aufgeblähtem jQuery. Barrierefrei, schnell und pixelgenau an Ihrem Design.
Caching, die greift, und Deployments, die niemanden nachts wecken. DDEV lokal, Container in Produktion, CI/CD dazwischen.
Nicht jedes Projekt ist ein CMS. Wo ein Kundenportal, ein internes Werkzeug oder eine API besser passt als eine Extension, baue ich das mit Laravel oder Node.js — und binde es bei Bedarf sauber an ein bestehendes TYPO3 an.
TYPO3 per MCP-Server an Sprachmodelle anbinden, damit ein Assistent Inhalte, Seitenbaum und Redaktionsdaten wirklich versteht statt zu raten. Dazu Textbausteine und Übersetzungen über LLM-APIs, wiederkehrende Abläufe automatisiert in n8n — und wo Daten das Haus nicht verlassen dürfen, lokal betriebene Modelle.
Gewachsen an echten Projekten — nicht am Marketing-Deck.
Vom kleinen Extension-Auftrag bis zur Konzern-Multisite. Konkrete Referenzen, Fallbeispiele und Kundenkontakte teile ich gern — passend zu Ihrem Vorhaben.
Was Kunden vor der ersten Anfrage wissen wollen — ehrlich beantwortet, auch wo die Antwort „kommt darauf an“ lautet.
Das hängt von drei Dingen ab: der Ausgangsversion, der Anzahl und Qualität der eingesetzten Extensions und dem Zustand der Templates. Ich beginne deshalb mit einer Bestandsanalyse — welche Extensions haben eine aktuelle Version, welche müssen ersetzt oder neu gebaut werden, wie viel Inhalt muss migriert werden. Aus dieser Analyse entsteht ein Festpreis für das eigentliche Upgrade. Jede Zahl vor dieser Analyse wäre geraten.
Die Dauer bestimmt weniger TYPO3 selbst als die eingesetzten Extensions. Ein Sprung über mehrere LTS-Versionen läuft nicht in einem Schritt, sondern über Zwischenversionen, weil Datenbank- und API-Änderungen aufeinander aufbauen. Sind alle Extensions gepflegt und die Templates sauber, geht es zügig. Steckt viel Individualcode aus früheren Versionen drin, wird daraus ein Refactoring-Projekt. Den Zeitrahmen nenne ich verbindlich nach der Bestandsanalyse.
Standardmäßig remote, im gesamten deutschsprachigen Raum — Deutschland, Österreich, Schweiz. Für Kickoff-Termine, Workshops oder Redaktionsschulungen komme ich auch vor Ort. Velbert liegt zwischen Düsseldorf, Essen und Wuppertal, das Rheinland und das Ruhrgebiet sind damit im Tagesradius.
Ja, das ist ein großer Teil der Arbeit. Bestandssysteme von Agenturen oder früheren Dienstleistern zu übernehmen gehört zum Alltag — häufig gerade dann, wenn niemand mehr weiß, warum etwas so gebaut wurde. Am Anfang steht immer eine Bestandsaufnahme: Wie ist der Code organisiert, was ist dokumentiert, welche technischen Schulden sind akut und welche können warten. Danach entscheiden wir gemeinsam, was zuerst passiert.
TYPO3 spielt seine Stärken aus, wenn eine Redaktion regelmäßig Inhalte pflegt, wenn mehrere Sprachen oder Mandanten im Spiel sind und wenn ein differenziertes Rechtesystem gebraucht wird. Steht dagegen Anwendungslogik im Vordergrund — ein Kundenportal, ein internes Werkzeug, eine API ohne redaktionelle Oberfläche —, ist ein Framework wie Laravel oder Node.js der direktere Weg. Beides schließt sich nicht aus: Eine Laravel-Anwendung lässt sich sauber an ein bestehendes TYPO3 anbinden.
Ja, und zwar über einen MCP-Server: Damit bekommt ein Sprachmodell einen definierten Zugang zu Seitenbaum, Inhalten und Datensätzen, statt auf abfotografierte Screenshots oder geratenen Kontext angewiesen zu sein. Typische Anwendungen sind Recherche im eigenen Bestand, Vorschläge für Metadaten und Übersetzungen sowie Auswertungen über gewachsene Redaktionsstrukturen. Entscheidend ist der Zuschnitt der Rechte — ein Assistent bekommt genau die Werkzeuge, die er braucht, und schreibt nur dort, wo er auch schreiben darf.
Ja, täglich — mit OpenAI und Codex, Claude samt CLI, Gemini, Hermes Agent von Nous Research und lokal betriebenen Modellen, dazu n8n für Automatisierung. Das beschleunigt Routine wie Refactorings, Testabdeckung und Migrationsskripte spürbar. Was es nicht ersetzt, ist die Prüfung: Ausgeliefert wird nur Code, den ich gelesen und verstanden habe. Wenn Sie generierten Code im Projekt nicht wünschen, sagen Sie es vorab — dann bleibt es dabei.
Ja. Dazu gehören Security-Updates für TYPO3-Core und Extensions, die Pflege über LTS-Wechsel hinweg sowie Monitoring des laufenden Betriebs. Das geht als feste laufende Betreuung oder auf Zuruf, je nachdem was zur Größe des Projekts passt.
Schreiben Sie mir kurz, worum es geht — Sie bekommen innerhalb von zwei Werktagen eine ehrliche Einschätzung.
Ich sitze in Velbert, zwischen Essen, Wuppertal und Düsseldorf. Vor-Ort-Termine im Rheinland und im Ruhrgebiet, Projektarbeit remote in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.